München entdecken
Größer als der Central Park, wilder als jeder Stadtpark sonst. Wer München wirklich kennenlernen möchte, muss den Englischen Garten erleben — im Sommer bei einem Bier im Biergarten, im Herbst beim Wellenreiten am Eisbach, im Winter beim stillen Spaziergang durch nebelverhangene Alleen.
Von der klassischen Wirtschaft bis zum neuen Fine-Dining — diese Adressen kennen nur die Münchner, die wirklich wissen, wo es gut schmeckt.
Warum Schwabing mehr ist als ein Postleitzahlenviertel — und warum so viele Münchner nirgendwo anders wohnen wollen würden.
Versteckte Biergärten, geheime Aussichtspunkte, vergessene Stadtteile — diese Orte teilen wir nur mit unseren Gästen.
Drei Weltklassemuseen, eine Kunstakademie und unzählige Galerien auf wenigen Hundert Metern. So erlebt man die Maxvorstadt richtig.
Der Viktualienmarkt am frühen Morgen, wenn noch die Händler unter sich sind — das beste Frühstück der Stadt kostet kaum mehr als 10 Euro.
Früher Arbeiterviertel, heute Heimat von Künstlern, Gastronomen und jungen Familien. Haidhausen ist Münchens lebendigstes Viertel — und das nicht ohne Grund.
München ist keine Stadt, die man an einem Wochenende versteht. Sie ist eine Stadt, die man irgendwann — mitten in einem gewöhnlichen Dienstag — plötzlich liebt.
Ludwig Journal · Redaktion
Bevor die ersten Touristen kommen, gehört der Eisbach den Münchnern. Die stehende Welle, der Nebel über dem Wasser, die Stille — das ist das echte München.
Die besten Küchen Münchens haben keine Michelin-Sterne. Das Augustiner am Platzl, das Zum Dürnbräu, das Haxnbauer — traditionell, laut, ehrlich.
München ist eine Fahrradstadt. Vom Lehel zum Englischen Garten in 8 Minuten, von der Maxvorstadt zum Viktualienmarkt in 12. Wir leihen Räder auf Wunsch.
Kaum jemand kennt diesen kleinen Bach, der durch Haidhausen fließt. Im Sommer setzen sich die Münchner dort hin, trinken Bier aus der Flasche und reden stundenlang.
Jeden Samstag, früh morgens. Nicht der Riemer Flohmarkt, nicht die Alte Messe — der Ostpark ist das Original, mit echten Fundstücken und noch echteren Münchnern.
Der kleine griechische Tempel im Englischen Garten, mit Blick über die Stadt. Bei klarem Wetter sieht man die Alpen. Kein Eintritt, keine Reservierung — einfach hingehen.
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